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A - Darbietung und Konzept

 

sieht sich als Unternehmensbegleiter oder „Business Coach“ für Investoren oder auch Journalisten in Schwellenländern - oder Ländern die auf dem Wege sind, ein sog. aufkommender Markt zu werden. Dabei arbeiten wir von unserem Büro aus, von unterwegs wie auch vor Ort hauptsächlich mit dem afrikanischen Kontinent, den wir als den aufkommenden Markt des Jahrhunderts betrachten. Deshalb ist unser „Coaching“ speziell auf diesen Kontinent abgestimmt, wobei wir afrikanischen Unternehmern, die im Ausland investieren möchten, ebenfalls unsere Dienstleistungen anbieten.  

Die Absicht ist selbstverständlich, die Kosten der Integration und der Anpassung einer ausländischen Investition zu reduzieren und dank einer umfassenden Kenntnis der administrativen, rechtlichen, wirtschaftlichen als auch soziologischen Aspekte des Zielgebietes den möglichen Risiken vorzubeugen. Gemäß dem Grundsatz „daß ein aufkommender Markt eine wirtschaftliche Startbewegung ist, die so nicht im Voraus entdeckt werden kann“, bietet die Suche nach Indizien für deren Vorbedingungen und den sich abzeichnenden Gelegenheiten dem umsichtigen Investor den Vorteil, anderen einen Schritt voraus zu sein.  

Wir wollen eine Form der Unternehmensberatung schaffen, die in der Lage ist, dem Investor von der Untersuchungsphase bis zur endgültigen Durchführung des Projekts begleitend zur Seite zu stehen.  

Bis vor kurzem hatten potenzielle Investoren auf dem afrikanischen Kontinent noch die Gewohnheit, den Nutzen ihrer Investitionen zu messen, indem sie Rat bei den traditionellen Einrichtungen für die Erschließung oder bei den vor Ort ansässigen europäischen Gruppierungen einholten. Diese Ansprechpartner verfügen aber nur selten über die notwendige „kulturelle Vielfalt“, die für die richtige Einschätzung der dortigen Verhältnisse notwendig ist, weswegen sie oft weder die tiefgreifenden Veränderungen erfassen, noch die sich daraus ergebenden neuen Perspektiven, die dieser Kontinent kennt. 

Die Ausbildung von lokal ansässigen Führungskräften ermöglicht uns, die tatsächlichen Bedingungen in den Zielgebieten eingehend zu erforschen. Auch haben wir ein Netzwerk von Mitarbeitern geschaffen, das sowohl aus den jungen dynamischen Führungskräften des „neuen Afrika“ als auch aus den Kompetenzen von international erfahrenen Beratern besteht. 

Wenn auch nicht ausgeschlossen werden kann, dass wir auf dem gesamten Kontinent tätig werden, konzentrieren sich unsere Aktivitäten jedoch hauptsächlich in der Region von Westafrika in den Ländern der Westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft, kurz CEDEAO (frz.: La Communauté Economique Des Etats de l'Afrique de l'Ouest), die die am Besten integrierte afrikanische Region bildet.  

Sie wendet insbesondere ein einmaliges Unternehmensrecht bei den Unterzeichnern des Vertrages zur Harmonisierung des Wirtschaftsrechts in Ländern der FCFA-Zone, kurz OHADA (frz. L'organisation pour l'harmonisation en Afrique du droit des affaires) an. Die Staaten der CFA Währungszone (frz. Franc de la Communauté Financière d'Afrique) sind zugleich Mitglied der Westafrikanischen Wirtschafts- und Währungsunion, kurz UEMOA (frz. Union Economique et Monétaire Ouest Africaine). 

Es gibt dort mehrere Garantierahmen gegen Investitionsrisiken, u.a. dass all diese Staaten der Multilateralen-Investitions-Garantie-Agentur, kurz MIGA (engl.: Multilateral Investment Guarantee Agency) angehören und so den anderen MIGA Partnern ebenfalls diese Garantie bieten können.

 

 

                          CEDEAO                                                                                 Guinea-Bissau

                                            

 

 

Innerhalb dieser Gemeinschaft haben wir als Pilotprojekt das Land GUINEA-BISSAU aufgrund seiner doppelten Zugehörigkeit sowohl bei der CEDEAO als auch bei der Gemeinschaft der Portugiesischsprachigen Länder, kurz CPLP (port.: Comunidade dos Países de Língua Portuguesa) ausgewählt. 

Zu seiner Unabhängigkeit im Jahre 1973 hinterließ Portugal in Guinea-Bissau nur einige Festungen, keine Schulen, keine wirklichen Städte und keine Industrie. Es hatte dort nie eine besiedelte Kolonie eingerichtet und praktizierte zudem noch den Code Indigénat, der den Afrikanern verbat, über die 3. Grundschulklasse hinaus zur Schule zu gehen. Das sehr spät unabhängige Guinea-Bissau fand sich damals somit ohne industrielle Entwicklung und fast ohne Führungskräfte wieder. Diese wirtschaftliche Lage dauert weitgehend bis heute mit dem einzigen Unterschied an, dass zumindestens eine Minderheit als Führungskräfte ausgebildet werden konnte.  

Paradoxerweise stellt dieser Entwicklungsrückstand zugleich auch eine Gelegenheit dar, da er noch die freie Wahl einer wirtschaftlichen Entwicklung zulässt. Tatsächlich ist Guinea-Bissau „unbefleckt“ von den üblichen Begleitschäden, die heutzutage solche Länder geerbt haben, wo durch die Kolonisierung eine rücksichtslose Industrialisierung ohne die notwendige angepasste und durchdachte Entwicklung betrieben wurde. Dies führt dann über die Landflucht zur Bildung von überfüllten und verstopften Städten.  

Das Fehlen einer wirtschaftlichen Entwicklung des Landes stellt trotzdem eine vorteilhafte Qualität dar, da es Guinée-Bissau von jedweder Verpflichtung in Bezug auf einen festgelegten Entwicklungsweg befreit, der sich auf lange Sicht als hinderlich erweisen könnte. Es ist dadurch wahrscheinlich eines der wenigen Länder der Welt, in dem noch die Möglichkeit zu einer angepassten homogenen Entwicklung besteht.  

So ist z.B. den kürzlich gewährten Lizenzen zur Erdölförderung glücklicherweise eine allgemeine Politik des Schutzes der Artenvielfalt vorausgegangen. Deshalb können in diesem Land wichtige „Bio Rohstoffe“ wie Pfirsich, Cashew-Nuss und tropische Früchte mit den vorhanden Bergbau- und Erdölressourcen koexistieren.  

88 paradiesische Inseln, durch Artenvielfalt Gebieten geschützt, untergehen weder Tsunami noch Orkanen noch tropische Sturm, und konnten zur Qualität Tourismus ein guten Zukunft Aussichten bieten.  

Anderswo, kann das Land sich entscheiden erneuerbare Energie für ihre neuen Gesellschaften zu wählen.  

Aber das Aufbauen von ein tiefen Wasser Hafen, in Buba, wurde das ganzes Gebiet ändern. Tatsächlich, der Hafen werde mit Bahnhof zu Bamako verbunden sein  damit, so viel industrielle wie landwirtschaftlichen Produkten, ein alternative Ausweg finden zum Atlantische Ozean. Bis jetzt, fahren diese Produkten oft bis Abidjan um die Zwischenfälle der Hafen von Dakar zu vermeiden. 

Ins Zukunft, werde der Hafen auch den atlantische Umladen übernehmen können und es dann so schaffen der Bedarf von internationale Transport Wachstum zu begleiten. 

Die Hafen Zone ist jetzt wenig bewohnt und hat als Vorteil der Staat von Guinea-Bissau hatte der nötige Raum schon ins Staatsregister reserviert. So wird es kein Spekulation daraus kommen.

 

 

 


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